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Berufsunfähigkeitsversicherung

Unter Berufsunfähigkeit versteht man denjenigen gesundheitlichen Zustand, der es unmöglich macht, den erlernten (oder zuletzt ausgeübten Beruf) vollständig oder teilweise auszuüben. Den Statistiken zufolge muss jeder Vierte Berufstätige vorzeitig seine Berufstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Soweit man abhängig beschäftigt ist, bietet die Sozialversicherung einen nicht ausreichenden Schutz in Form einer Erwerbsminderungsrente. Dabei wird zwischen einer vollständigen und einer teilweisen Erwerbsminderung unterschieden. Von einer teilweisen Erwerbsminderung ist dann die Rede, wenn der Arbeitnehmer noch mehr als drei aber weniger als sechs Stunden täglich irgendeiner Erwerbstätigkeit nachgehen kann. Erst wenn er nur noch weniger als drei Stunden täglich einer Erwerbstätigkeit nachgehen kann, erhält er die volle Erwerbsminderungsrente. Beide Zahlungen reichen aber auf keinen Fall aus, den gewohnten Lebensstandard auch nur annähernd aufrecht zu erhalten.


Für wen ist die Berufsunfähigkeitsversicherung geeignet?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eigentlich für jeden geeignet, der einer beruflichen Tätigkeit nachgeht. Da diese Versicherung ihre Leistungen unabhängig von der Ursache der Einschränkung der Fähigkeit zu einer Ausübung eines Berufes leistet, bietet diese Versicherung auch einen Invaliditätsschutz. Auf eine Unfallversicherung sollte man aber trotzdem nicht verzichten, damit gg. die Mittel zur Verfügung stehen, um eine Wohnung/eine Haus behindertengerecht umbauen zu können. Bei selbstständigen Personen ist diese Versicherung eigentlich unbedingt notwendig, weil diese über keinerlei Absicherung – außer ihren Rücklagen – für den Fall der Berufsunfähigkeit verfügen. Bei Arbeitnehmern ist diese Versicherung zum Schließen der Versorgungslücke notwendig. Beim Abschluss des Vertrages sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass der Vertrag keine Verweisklausel enthält. Bei einer Verweisklausel kann der Versicherte auf eine andere Erwerbstätigkeit verwiesen werden und erst wenn er auch diese nicht mehr oder nicht mehr vollständig ausüben kann müsste die Versicherungsgesellschaft Leistungen erbringen. Üblicherweise leisten Versicherungsgesellschaften dann, wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50% ärztlich festgestellt worden ist.

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Dipl.-Ing. Thomas Bienek
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