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Pensionsfonds

Foto: artcontact
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Pensionsfonds sind Versorgungseinrichtungen, die der herkömmlichen Versicherungsunternehmen ähneln. Der Funktionsweise nach sind sie Investmentfonds, die ausschließlich zwecks kapitalgedeckte betrieblicher Altersvorsorge aufgelegt werden. Gegründet wurde der erste Pensionsfonds 1875 in den USA, wo Pensionsfonds eine traditionelle Versorgungsform sind, mittlerweile auch in Kanada und in Japan. In Deutschland sind Pensionsfonds eine relativ neue Form betrieblicher Altersvorsorge. Gesetzlich definiert und durch die BaFin genehmigt, wurden sie am 1.1.2002 eingeführt: Rechtsformen Aktiengesellschaft oder Pensionsfondsverein auf Gegenseitigkeit.

Ein Pensionsfonds wird für einen oder mehrere Arbeitgeber aufgelegt: Große Konzerne mit Tausenden Beschäftigten haben ihre eigenen Pensionsfonds. Sie funktionieren wie die klassische betriebliche Altersvorsorge: Der Arbeitgeber ist der Vertragspartner des Pensionsfonds, die Arbeitnehmer die Begünstigten. Die Leistung der Pensionsfonds ist in der Regel eine lebenslange Leibrente mit nachgelagerter Besteuerung und garantierter Leistung: Erbrachte Beiträge plus erzielte Erträge. Pensionsfonds legen das Geld hauptsächlich in Aktien und Renten. Da ihre Anlagestrategie größere Freiräume gegenüber Lebensversicherungsunternehmen genießt, sind bei ihnen zwar höhere Renditen erzielbar, aber auch höhere Risiken denkbar.
Für wen sind Pensionsfonds geeignet?

Gut geeignet ist die Altersvorsorge durch Pensionsfonds für Arbeitnehmer, die eine höhere Rendite der geläufigen Formen betrieblicher Altersvorsorge gegenüber anstreben. Diese bietet auch den Vorteil, dass eine spätere Verrentung möglich ist: Auf Wunsch kann der Rentenbeginn hinausgeschoben werden: Bis zum 70. Lebensjahr. Attraktiv sind Pensionsfonds auch als Sparform der Riester-Rente, da hierbei staatliche Förderung beansprucht werden kann (Zulagen, Sonderausgabenabzüge).

Die kapitalgedeckte Altersvorsorge durch einen Pensionsfonds ist eine moderne zukunftsweisende Versorgungsform, die in Zeiten von immer kleiner werdender gesetzlicher Rente eine lohnende Alternative zu den klassischen Altersvorsorge-Formen darstellt. Abschließen kann jeder Arbeitnehmer zudem außer der Altersversorgung auch eine Hinterbliebenenversorgung, um seine Familie abzusichern.
Worauf ist zu achten?

Bei der betrieblichen Altersvorsorge durch einen Pensionsfonds ist zwischen zwei Wegen der Einzahlung zu unterscheiden: Direkt vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer mittels einer Entgeltumwandlung. Davon abhängig sind die bereits erworbenen Rechtsansprüche auf Versorgungsleistung: Bei Entgeltumwandlung sind sie unverfallbar und können bei Arbeitgeberwechsel mitgenommen werden, sonst gilt die gesetzliche Unverfallbarkeit.

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Dipl.-Ing. Thomas Bienek
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