Allianz Bienek: Ein Klick zu viel. Wenn Cyberkriminalität zu Ihrem Problem wird

Cyberkriminelle suchen sich zunehmend Schwachstellen in der Software und im Unternehmen aus. Die neuen Ziele sind Ihre Mitarbeiter. Aufklärung, Schulung und eine gute Versicherung können Ihnen Schutz bieten und helfen, horrende Kosten zu verhindern

Wenn die Angriffe nicht mehr nur die Software betreffen, sondern gezielt Schwachstellen der Menschen und Mitarbeiter ausnutzen, heißt es Social Engineering - und das liegt im Trend. Laut Europol hat es in 2017 ein beispielloses Ausmaß (Zeit 50/2017) genommen. Diese Entwicklung bestätigt auch das Bundeskriminalamt mit einem Wachstum der Angriffe von 80 Prozent. Selbst das BSI macht in seinem Bericht von 2016 wenig Hoffnung, dass die Entwicklung in den kommenden Jahren rückläufig ist: „Aus dem vorliegenden Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik wird unumwunden deutlich, dass die Komplexität der Bedrohungslage ebenso wie die damit einhergehenden Gefahren für die fortschreitende Digitalisierung zunimmt.“


Besonders hart traf es 2017 Unternehmen, die von einer Ransomware erwischt wurden. Also einer Erpressersoftware, die in ein

Computersystem eindringt, die Daten verschlüsselt und, für deren Freigabe ein hohes Lösegeld verlangt. Der „Wannacry-Angriff“ war ein weltweites Phänomen und hat natürlich auch Deutschland nicht verschont. Sein bekanntestes Opfer des war die “Deutsche Bahn“, aber auch ein Hackerangriff auf das Logistiksystem eines Lebensmittelproduzenten kostete Betriebsunterbrechungs- und Forensikkosten in

Höhe von 280.000 Euro.

 

Doch zielen heutige Angriffe nicht mehr nur auf Softwarelücken. Unvorsichtige Mitarbeiter machen einen falschen Klick-

versteckt in Bewerbungsunterlagen oder anderen normal erscheinenden E-Mails - und schon ist es passiert. Ständige Vorsicht und Sensibilisierung sind enorm wichtig, denn das richtige Software-Update ist immer nur der halbe Schutz. Da selbst Fremdsoftware noch immer mindestens einen menschlichen Klick braucht, sind Mitarbeiterschulungen unumgänglich. Wichtig ist zu verinnerlichen: Erscheint etwas komisch, lieber fragen und bei noch nicht bekannten Geschäftspartnern lieber den persönlichen Erstkontakt wählen oder sich über die Zentrale verbinden lassen. Das sind kleine Vorsichtsmaßnahmen, die jedoch eine große Wirkung haben.

 

Der Spiegel  rät zu folgenden ergänzenden Maßnahmen:

1. Betriebssystem und Software sollten auf dem neuesten Stand gehalten werden.

2. Nicht übereilt auf Links in E-Mails klicken. Erst die Plausibilitätsprüfung machen.

3. Regelmäßige Back-ups erstellen, möglichst auf einer Festplatte, die nicht permanent mit dem PC verbunden ist.

4. Aktuelle Virenprogramme nutzen und ggf. täglich aktualisieren.

 

Wem das nicht reicht, der kann sich gegen Cyber-Schäden auch versichern lassen. Allerdings sollte eine Cyberversicherung

nicht als Ersatz für eine fehlende oder unzureichende IT-Sicherheit genutzt werden. Wir als Agentur Bienek erarbeiten für jeden Kunden ein bedarfsgerechtes Lösungskonzept. Denn erst wenn die Risiken bekannt sind, kann man die Schäden minimieren. Der Cyberrisk-Schutz der Allianz deckt sehr viele dieser Risiken ab und verbindet die Leistungen verschiedener Einzelversicherungen in einem umfassenden Paket für alle. Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden! Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.

 

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